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Über uns

Im Jahr 1946 gründete Josef Schmidt im Nebengebäude der „Alten Schule“ – heute Schulgasse 76 – seine Tischlerei in einem 12 m²  kleinen Raum. Später wurde im Kuhstall und Scheune der Familie Wiederhold – jetzt Wohnsitz der Familie Senft an der Günteröder Straße 64c – eine Tischlerei eingerichtet.  

Erst Ende der 50er Jahre hat Josef Schmidt mit dem Neubau seiner Tischlerei, neben dem eigenem Wohnhaus am Mühlbergsweg 24a, begonnen. 




Im Jahr 1968 übernahm diese sein Sohn Tischlermeister Bernhard Schmidt. Er baute sie Stück für Stück weiter aus und beschäftigte bis zu sechs Mitarbeiter. Nach der Wiedervereinigung hat er seine Tischlerei an seinen Sohn Tischlermeister Ferdinand Schmidt übergeben.

Da am Standort Mühlbergsweg eine Vergrößerung der Werkstattfläche nicht weiter möglich war, entschied sie Ferdinand Schmidt für einen Neubau.

Am Langen Rain 7 wurde im ersten Halbjahr 1996 eine 1000 m² große Produktionshalle mit Büro und eine 200 m² große Ausstellungsfläche gebaut.

Am 21. Juni 1996 feierte Firma Schmidt sowohl die Einweihung des neuen Unternehmensstandortes, als auch das 50-jährige Firmenjubiläum. Zurzeit sind dort 14 Mitarbeiter beschäftigt. Auch die vierte Generation, Tobias und Nicolas Schmidt, arbeiten heute in der Tischlerei. Schon seit der Gründung durch Großvater Josef, hat der Treppenbau Tradition in der Tischlerei. Daher hat sich Ferdinand Schmidt im Jahr 2000 entschieden, die Firma auf den Treppenbau zu spezialisieren. Seitdem werden traditionelle Wangentreppen, Bolzen- und Raumspartreppen aus Holz und in Kombination mit Stahl oder Glas gefertigt. Mit Hilfe moderner CAD-Programme und neuester CNC-Technik, kann nahezu jeder Kundenwunsch umgesetzt werden. Verbunden mit dem speziellem Fachwissen und dem handwerklichen Können der Mitarbeiter, entstehen so Endprodukte in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Die Kunden der Tischlerei kommen nicht nur aus der Region, sondern aus ganz Europa.